Datenschutz: Verstossverfahren der EU gegen neun Mitglieder
Die EU-Kommission hat gegen neun ihrer Mitglieder ein Verstossverfahren eingeleitet: Belgien, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Finnland und Schweden haben die im Juli 2002 erlassene Richtlinie über Datenschutz in der elektronischen Kommunikation nicht fristgerecht zum 31. Oktober 2003 umgesetzt. Die Richtlinie gibt EU-weite Regeln für den Schutz der Privatsphäre und personenbezogener Daten in Mobil- und Festkommunikation einschliesslich Internet vor. Sie beinhaltet unter anderem ein Spam-Verbot in der gesamten EU und regelt die Verwendung von Cookies und der durch Mobiltelefone erzeugten Standortdaten. Lediglich sechs Länder haben bis am 31. Oktober Massnahmen zur Übernahme der Richtlinie ins innerstaatliche Gesetz getroffen, nur ein Staat, Irland, hat seither Umsetzungsmassnahmen verabschiedet.
BACS warnt vor Betrügern
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Uhr
Neocloud-Anbieter unter Druck
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Studie der Uni Zürich
Sprachmodelle klingen schlüssig - ziehen aber andere Schlüsse als Menschen
Uhr
Daywalker trifft auf Glitzer-Vampire
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Uhr
Digital Health Impulse
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Uhr
Finanzkontrolle kritisiert
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Uhr
Remote Code Execution
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway
Uhr
Research
Vom Pilotprojekt zum KI-Produktivbetrieb: Die Hürden der Skalierung
Uhr
Studie zu barrierefreier Telefonie
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Uhr