Der Gummibär: ein unbekanntes Wesen
Dass deutsche Psychologiestudenten unterbeschäftigt sind, lässt sich nicht nur anhand selbstdiagnostizierter Persönlichkeitsstörungen und damit verbundenem seltsamen Verhalten verdeutlichen. Die nach Neurosen, Psychosen und sonstigen neurochemischen Störungen lechzenden Studenten vergreifen sich in ihrer Not auch an treuherzigen Gelatinefiguren. Ob Einfluss der Tütenzugehörigkeit auf das Sozialverhalten oder Sprachliche Varietäten und parapsychologische Phänomene, der gemeine Gummibär wird von unterbeschäftigten Psychologen durch den freudschen Dreck gezogen. Da bleibt kein Gelatinenkomplex und Farbmanie der unschuldig in Tüten steckenden Bären unentdeckt, auch nicht ihr Sexualverhalten.
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