Der Stellenabbau bei der UBS geht auch an der IT nicht spurlos vorbei
Die UBS plant bis Ende 2010 Einsparungen in der Grössenordnung von rund 3,5 bis 5 Milliarden Franken gegenüber ihrer Kostenbasis von 2008. In diesem Zusammenhang plant die Bank, bis 2010 insgesamt 8700 ihrer derzeit 76 2000 Stellen abzubauen. Das teilte die Bank heute Morgen im Vorfeld ihrer Generalversammlung mit. In der Schweiz werden 2500 Stellen gestrichen. Davon entfalle allerdings nur ein kleiner Teil auf die IT, erklärte UBS-Sprecher Andreas Kern gegenüber dem Netzticker ohne konkrete Zahlen nennen zu wollen. Der Grossteil der Entlassungen betreffe die Bereiche Vermögensverwaltung, Privatkundengeschäft und Investmentbanking. Dennoch habe die UBS bereits mehrere IT-Projekte gestoppt, darunter unter anderem ein grosses asiatisches Kernbankenprojekt, wie bereits Ende März bekannt geworden war.
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