Deutschland ist Europameister bei der Online-Werbung
Über 88 Prozent der Marketing-Entscheider in Deutschland geben mehr als fünf Prozent ihres Media-Budgets für Online-Werbung aus, während dies gesamteuropäisch erst für 42 Prozent der Unternehmen zutrifft. Dies das Ergebnis des EIAA Marketers' Internet Ad Barometer 2006, in dessen Rahmen 170 Marketing-Entscheider befragt wurden.
Europaweit ist vor allem ein starkes Wachstum im Segment der Fast Moving Consumer Goods (FMCG) sowie im Unterhaltungssektor zu erwarten. Bei ersteren soll der Anteil der Online-Werbung im Mediabudget von 5,6 Prozent im letzten Jahr auf knapp 10 Prozent steigen, bei letzterem von 6,5 auf 11,2 Prozent. Finanziert wird der Anstieg der Online-Werbung durch Budgetumverteilung auf Kosten der Print- und vor allem der TV-Werbung.
Ebenfalls bemerkbar ist der Trend zur Zentralisierung von Online-Budgets und eine Europäisierung der Werbekampagnen im Internet: So erwarten die Befragten nahezu eine Verdoppelung ihrer pan-europäischen Kampagnen-Budgets innerhalb der nächsten zwei Jahre.
Europaweit ist vor allem ein starkes Wachstum im Segment der Fast Moving Consumer Goods (FMCG) sowie im Unterhaltungssektor zu erwarten. Bei ersteren soll der Anteil der Online-Werbung im Mediabudget von 5,6 Prozent im letzten Jahr auf knapp 10 Prozent steigen, bei letzterem von 6,5 auf 11,2 Prozent. Finanziert wird der Anstieg der Online-Werbung durch Budgetumverteilung auf Kosten der Print- und vor allem der TV-Werbung.
Ebenfalls bemerkbar ist der Trend zur Zentralisierung von Online-Budgets und eine Europäisierung der Werbekampagnen im Internet: So erwarten die Befragten nahezu eine Verdoppelung ihrer pan-europäischen Kampagnen-Budgets innerhalb der nächsten zwei Jahre.
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