Die skandinavischen Länder führen bei der Glasfasernetz-Anbindung
Laut dem FTTH Council Europe ist im europäischen Vergleich das Glasfasernetz in den skandinavischen Ländern am weitesten ausgebaut. So liegen mit 10,9 und 10,2 Prozent erschlossenen Haushalten an der Spitze des gestern publizierten Rankings. Die Zahlen beziehen sich auf den Stand Ende Juni. Nach Schweden und Norwegen folgen mit Slowenien (8,9 Prozent), Andorra (6,6 Prozent), Dänemark (5,7 Prozent) Island (5,6 Prozent) und Litauen (3,3 Prozent) eher kleine europäische Länder. Stark ausgebaut hat im letzten Halbjahr die Slowakei, die nun mit 2,5 Prozent Marktdurchdringung europaweit den neunten Rang einnimmt. Ende 2008 waren in der Slowakei erst weniger als ein Prozent der Haushalte erschlossen gewesen.
Die grossen Nationen wie Frankreich, Deutschland und England liegen beim Ausbau der Glasfasernetze zurück und sind nicht mehr in den Top-Ten der bestausgerüstetsten Länder aufgeführt. Die Schweiz ist ebenfalls nicht in der Bestenliste zu finden. Mit rund 61'000 direkt ans Glasfasernetz angeschlossenen Haushalten liegt die Schweiz im Ranking zurzeit nur an 14. Stelle.
Die Zahlen beziehen sich auf das erste Halbjahr 2009 und sind Ergebnisse einer jährlich zweimal durchgeführten Marktstudie des FTTH Council Europe, einem Zusammenschluss von 115 europäischen Telekommunikationsunternehmen.
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