Die Stadt Zürich gibt beim Glasfasernetzbau Gas und kritisiert die Swisscom
Aufgeschreckt durch die Pläne der Swisscom will die Stadt Zürich den Bau des Gasfasernetzes beschleunigen. Zwar soll dabei nicht mehr Geld ausgegeben werden, als die vom Volk gutgeheissenen 200 Millionen Franken, doch man will die Mittel schneller einsetzen. So hat der Gemeinderat der Stadt Zürich am vergangenen Freitag 3,5 Millionen Franken bewilligt. Wie Stadtrat Andres Türler (FDP) gegenüber den Medien bestätigt, gehe es nun vor allem darum, den Vorsprung gegenüber der Swisscom auszubauen. Gemäss eigenen Angaben will das EWZ bis Ende 2009 15'000 Haushaltungen ans Glasfasernetz anschliessen. Die Swisscom hingegen plant im gleichen Zeitraum mit 100'000 Haushalte in Zürich, Basel und Genf. Türler bestreitet diese Angaben jedoch für Zürich: „Wenn wir die Bautätigkeit der Swisscom in den letzten Monaten hochrechnen, kommen wir nach unseren Schätzungen auf maximal 4000 bis 8000 Haushalte“, sagte er in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger. Zudem wünscht sich Türler eine Regulierung des Glasfasernetzbaus. Zwei Glasfasernetze in der Stadt Zürich seien volkswirtschaftlich nicht sinnvoll. Zudem würden Unternehmen, die in Zürich eine eigene Glasfaserinfrastruktur aufbauen und gleichzeitig höherwertige Dienste an Endkunden anböten, den offenen Ansatz der Stadt Zürich nicht mittragen und somit den Wettbewerb verhindern. Für diesen Fall sei aus seiner Sicht der Anlass für eine Regulierung gegeben, so Türler im Interview mit dem Tages-Anzeiger.
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