Die Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz ist auf gutem Weg

Uhr | Aktualisiert
von vbo@netzwoche.ch
Die Umsetzung der E-Government-Strategie Schweiz ist gut angelaufen. Zu diesem Schluss kam der Steuerungsausschuss E-Government an seiner zweiten Sitzung. Der Steuerungsausschuss setzt sich aus Vertretungen der Exekutiven von Bund, Kantonen und Gemeinden zusammen und soll eine Modernisierung des staatlichen Verwaltungsapparats überwachen, der auf den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien basiert. Von den knapp 40 vom Steuerungsausschuss vor einem Jahr bestimmten prioritären Vorhaben seien bereits erste in der Realisierungsphase, konstatiert der Ausschuss. An der Sitzung hat der Steuerungsausschuss Instrumente zu Planung, Monitoring und Begleitung der nationalen E-Government-Strategie festgelegt. Zudem wurden erste Ergänzungen zum Katalog der prioritären Vorhaben vorgenommen. Eine erste Roadmap soll den Fahrplan des Programms aufzeigen. Sie wird mindestens jährlich aktualisiert werden. Zudem hat der Steuerungsausschuss an der zweiten Sitzung den federführenden Organisationen (ffO) aus Bund, Kantonen und Gemeinden die Verantwortung zur Umsetzung weiterer Vorhaben übertragen. Am 17. November findet ausserdem zum ersten Mal ein ffO-Meeting statt. Dieses Meeting wird in enger Kooperation mit dem am 18. November stattfindenden E-Government-Symposium in Bern durchgeführt. Auf der Website Egovernment.ch kann sich jedermann über den aktuellen Stand der Dinge informieren.
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