Digicomp: E-Learning-Hype ist vorbei!
Die Schweizer Informatikschule Digicomp konnte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 48,5 Millionen erwirtschaften. Gegenüber dem Vorjahr erfolgte damit ein bescheidener Anstieg um drei Prozent. Den erreichten Cash-Flow bezeichnet Digicomp als befriedigend. Auch in der Informatikausbildung mache sich die allgemeine IT-Krise bemerkbar, begründet das Unternehmen vorsichtig die mässigen Ergebnisse für 2001. Besonders getroffen wurde letztes Jahr der Bereich elektronisches Lernen: Die Gruppe E-Learning wurde in der ersten Jahreshäfte 2001 aufgelöst. Auch im E-Learning-Bereich ist der Hype vorbei, konstatiert dazu der Unternehmensleiter Willi Vollenweider.
Seit jüngstem präsentiert sich Digicomp als Partner des Bundesprojektes Schule im Netz. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Vertrag mit dem Bundesamt für Bildung und Technologie unterzeichnet. Schule im Netz will die Informatikstruktur an Schweizer Schulen verbessern. Digicomp wird die Ausbildung der in die Systemplanung und –betreuung involvierten Lehrkräfte ausbilden.
Agent Guard
Exeon-Lösung erkennt auffälliges Verhalten von KI-Agenten
Uhr
Personalumbau im Zuge von KI-Investitionen
Microsoft will 60'000 Mitarbeitende mit Abfindungen zum Austritt bewegen
Uhr
Umfrage von Red Hat
Nur 4 von 10 Schweizer CIOs kennen ihre Software-Lieferkette wirklich
Uhr
Digital Sovereignty Report 2026
So sehen CISOs die digitale Souveränität
Uhr
Genre-Hopping einer Internet-Ikone
Nyan Cat mal anders
Uhr
CNO Panel 2026
Warum wir Sinnhorizonte besser verstehen sollten
Uhr
Neue Geräte von Apple
Apple setzt mit neuem Macbook Pro auf lokale KI
Uhr
KI-Sichtbarkeit
Diese Schweizer Hochschulen empfiehlt KI am häufigsten
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Vor Börsengang
Update: Anthropic nennt Zahlen zu seinen Investitionsverpflichtungen
Uhr