E-Mail-Trendreport: Mails bleiben wichtiger Marketingkanal
E-Mail ist weiterhin ein wesentlicher und effektiver Marketingkanal. Die Auslieferungsraten sind im zweiten Quartal 2005 im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen und auch die Click-Through-Raten zogen an. Gleichzeitig sank die Zahl der Spam-Meldungen im zweiten Quartal 2005. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des heute veröffentlichen E-Mail-Trendreport von DoubleClick Email Solutions für das zweite Quartal 2005. Aus über einer Milliarde E-Mails, die zwischen April und Juni 2005 in Europa, im Nahen Osten und in Afrika (EMEA) über die DARTmail-Plattform von DoubleClick versendet worden sind, wurden die für die Studie erforderlichen Daten erhoben.
Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Öffnungsraten zurückgegangen sind. Dieser Trend sei jedoch zum Grossteil auf technische Neuerungen und ein geändertes Kundenverhalten sowie auf die zunehmende Alterung der verwendeten Daten zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund müssen Werbetreibende die Öffnungsraten als Messinstrument des Kampagnenerfolgs neu bewerten. DoubleClick veröffentlicht deshalb erstmalig einen Fachbericht zu diesem Thema. In der Untersuchung "Analyse der Entwicklung der Öffnungsraten" werden die Ursachen für den Rückgang der Öffnungsraten detailliert untersucht und Lösungsansätze vorgestellt.
Insgesamt zeige die Studie, dass die Kunden mittlerweile bewusster entscheiden, auf welche E-Mails sie reagieren, so DoubleClick weiter. Dementsprechend müssen Werbetreibende ihre Strategien anpassen.
Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Öffnungsraten zurückgegangen sind. Dieser Trend sei jedoch zum Grossteil auf technische Neuerungen und ein geändertes Kundenverhalten sowie auf die zunehmende Alterung der verwendeten Daten zurückzuführen. Vor diesem Hintergrund müssen Werbetreibende die Öffnungsraten als Messinstrument des Kampagnenerfolgs neu bewerten. DoubleClick veröffentlicht deshalb erstmalig einen Fachbericht zu diesem Thema. In der Untersuchung "Analyse der Entwicklung der Öffnungsraten" werden die Ursachen für den Rückgang der Öffnungsraten detailliert untersucht und Lösungsansätze vorgestellt.
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