E-Procurement wird in der Schweiz kaum genutzt
E-Procurement und Supplier Relationship Management (SRM) wird erst von einer Minderheit der Unternehmen genutzt. Und auch in der Nutzung von Instrumenten für das Vertrags-Management und die Lieferantenbeurteilung steckt noch Potential. Ausnahme ist das Materialwirtschaftsmodul der eingesetzten betriebswirtschaftlichen Software, das von immerhin 67 Prozent der Unternehmen verwendet wird. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie "Bedeutung der IT in der Beschaffung der Top 200 Unternehmen in der Schweiz", die Esprit Consulting gemeinsam mit dem Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz durchgeführt hat. Befragt wurden die Beschaffungsverantwortlichen von 200 grossen Schweizer Unternehmen.
Die befragten Unternehmen nutzen E-Procurement vor allem zur Reduktion der Einkaufspreise und der Gesamtkosten der Beschaffung sowie zur Prozessoptimierung. In den letzten fünf Jahren hat ein Viertel der befragten Unternehmen einen Millionenbetrag in die IT-Infrastruktur ihrer Beschaffung investiert. Aber: Die Projektziele wurden bei nur 26 Prozent der Unternehmen erreicht. Alle anderen berichteten von überschrittenen Kosten, Nichteinhaltung von Terminen oder davon, dass nur Teilumfänge realisiert werden konnten.
Als grösste Herausforderung bei der Nutzung der IT gelten die hohen Einführungskosten (61 Prozent). Auch der schwer abschätzbare Nutzen von neuen Lösungen (48 Prozent), die zögerliche Anbindung von Lieferanten an das Beschaffungssystem (55 Prozent) und die mangelnde Stammdatenqualität (52 Prozent) werden als Hürden für einen konsequenten Roll-out von IT-Lösungen gesehen.
Die befragten Unternehmen nutzen E-Procurement vor allem zur Reduktion der Einkaufspreise und der Gesamtkosten der Beschaffung sowie zur Prozessoptimierung. In den letzten fünf Jahren hat ein Viertel der befragten Unternehmen einen Millionenbetrag in die IT-Infrastruktur ihrer Beschaffung investiert. Aber: Die Projektziele wurden bei nur 26 Prozent der Unternehmen erreicht. Alle anderen berichteten von überschrittenen Kosten, Nichteinhaltung von Terminen oder davon, dass nur Teilumfänge realisiert werden konnten.
Als grösste Herausforderung bei der Nutzung der IT gelten die hohen Einführungskosten (61 Prozent). Auch der schwer abschätzbare Nutzen von neuen Lösungen (48 Prozent), die zögerliche Anbindung von Lieferanten an das Beschaffungssystem (55 Prozent) und die mangelnde Stammdatenqualität (52 Prozent) werden als Hürden für einen konsequenten Roll-out von IT-Lösungen gesehen.
SwissVR Monitor
Schweizer Verwaltungsräten fehlt es an Cyberfachwissen
Uhr
iOS und macOS 27 veröffentlicht
Das ändert sich auf Apple-Geräten
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Business Suite für den Mittelstand
Infoniqa-Gruppe fusioniert Unternehmen und Marken zu Suiteify
Uhr
ZUR4 am Flughafen Zürich
Update: Digital Realty startet Bau eines neuen Rechenzentrums
Uhr
Zahlen von Check Point
Cyberangriffe auf Schweizer Unternehmen steigen im August um 36 Prozent
Uhr
"Mrs. Dursley was a total Karen with zero chill"
Wenn Harry Potter von der Gen-Z geschrieben worden wäre
Uhr
BACS warnt
Kriminelle setzen vermehrt auf Callback-Scams
Uhr
Jetzt an der CIO-Umfrage teilnehmen!
Was sind die IT-Prioritäten der Schweizer CIOs für 2027?
Uhr
Neuer Titelzusatz "Professional Bachelor"
237 ICT-Fachkräfte schliessen die höhere Berufsbildung ab
Uhr