Einsparungen von über 85 Prozent durch E-Billing?
Zwei Wirtschaftsprofessoren des Instituts für Qualitätsmanagement in München versprechen in einer von Premiere Global Services in Auftrag gegebenen Studie zum Thema E-Billing und E-Mahnwesen ein 85-prozentiges Einsparpotenzial des elektronischen Rechnungsversands gegenüber dem postalischen.
Die Studie ergab, dass 72 Prozent der befragten Unternehmen nach Einführung des elektronischen Mahnwesens eine deutliche Verbesserung hinsichtlich des Zahlungseinganges konstatieren. Allein Voicemail-Reminder sollen den Eingang ausstehender Zahlungen vervierfachen und so das Liquiditätsmanagement in Unternehmen signifikant verbessern.
Webbasierte On-Demand-Angebote, die dem Software-as-a-Service-Ansatz folgen, sind besonders attraktiv: Sie sollen bereits im ersten Jahr die Einsparpotenziale des E-Billings in vollem Umfang ausschöpfen, da Investitionsaufwendungen in Soft- und Hardware sowie Fixkosten zum grossen Teil entfallen.
Die Studie kann bei Farner Consulting AG, Dr. Anka Kästner (kaestner@farner.ch), angefordert werden.
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