Einzelheiten zum WEF-Hack
Eine Woche nach der Verhaftung des mutmasslichen Hackers, der die Datenbank des Weltwirtschaftsforums (WEF) gehackt haben soll, sind Einzelheiten des Hacks bekannt geworden. Wie die WoZ in der heutigen Ausgabe berichtet, wurde das Eindringen durch schwer wiegende Konfigurationsfehler der WEF-Administratoren erleichtert. Beim Portscan wurde zum Beispiel kein Alarm ausgelöst. So verriet Port 1433 den Hackern, dass das WEF einen Microsoft-Server mit dem Betriebssystem Windows 2000 betrieb. Bei der darauf laufenden Microsoft-Datenbank hatten es die Administratoren unterlassen, das Standard-Passwort zu ändern, was den Zugriff stark vereinfachte. Zu denken gibt auch, dass die Organistatoren des WEF Teile ihrer internen Datenbestände auf diesem Server laufen hatten.
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