Erhoffte Erholung ist in der Technologiebranche noch nicht eingetroffen
Die neuste halbjährliche Konjunktur-Barometer-Erhebung des Swiss Technology Network (swissT.net) zeigt, dass sich die erhobenen Konjunkturwerte weiter verschlechtert haben und die erhoffte Erholung nicht eingetroffen ist. Nur noch 36 Prozent der 126 meldenden Unternehmen konnten den Bestelleingang gegenüber dem Vorsemester steigern. Damit ist der Bestelleingang gegenüber dem zweiten Halbjahr 2004 um 9 Prozent gesunken.
Im Bereich "Elektronik & Elektrotechnik" konnten 45 Prozent der Unternehmen einen höheren Bestelleingang im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2004 realisieren und 29 Prozent der Unternehmen konnten das Bestellniveau halten. Für das zweite Halbjahr 2005 rechnen 51 Prozent der Unternehmen damit, dass sie den Bestelleingang weiter steigern können.
Die Unternehmen des Bereichs "Industrie-Automation" mussten eine weitere Abschwächung in Kauf nehmen. Wiesen in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres noch 43 Prozent der Unternehmen einen höheren Bestelleingang als im Vorsemester aus, so sank dieser Wert auf 35 Prozent. Positiv ist, dass 41 Prozent der Unternehmen einen gleich bleibenden Bestelleingang verzeichnen. Hier glauben 52 Prozent an eine Verbesserung des Bestelleinganges.
Der Fachbereich "Industrial Engineering" mit den Sektionen "Software & Engineering", "Engineering Workflow", "Vision Systems" und "Verkehrstelematik" konnten ihre Bestell- und Auftragsbestände halten.
Swiss Technology Network (vormals Schweizer Automatik Pool) ist ein Netzwerk des Schweizer Technologiesektors und zählt rund 400 Mitgliederfirmen.
Im Bereich "Elektronik & Elektrotechnik" konnten 45 Prozent der Unternehmen einen höheren Bestelleingang im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2004 realisieren und 29 Prozent der Unternehmen konnten das Bestellniveau halten. Für das zweite Halbjahr 2005 rechnen 51 Prozent der Unternehmen damit, dass sie den Bestelleingang weiter steigern können.
Die Unternehmen des Bereichs "Industrie-Automation" mussten eine weitere Abschwächung in Kauf nehmen. Wiesen in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres noch 43 Prozent der Unternehmen einen höheren Bestelleingang als im Vorsemester aus, so sank dieser Wert auf 35 Prozent. Positiv ist, dass 41 Prozent der Unternehmen einen gleich bleibenden Bestelleingang verzeichnen. Hier glauben 52 Prozent an eine Verbesserung des Bestelleinganges.
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Dennis Giavina und Sandra Hürlimann
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