Ericsson baut für Swisscom das mobile Breitbandnetz aus
Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson hat mit Swisscom einen Rahmenvertrag zum weiteren Ausbau und zur Aufrüstung deren WCDMA/HSPA-Netzes unterzeichnet. Im November hatte Swisscom angekündigt, bis Mitte 2008 einen zweistelligen Millionenbetrag in die Aufrüstung des mobilen Breitbandnetzes zu investierten. Ziel ist es, bis Mitte des Jahres 90 Prozent der Schweiz mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Breitbandnetz zu versorgen.
Swisscom möchte im Rahmen des Grundversorgungsauftrags HSPA auch als Lösung nutzen für Kunden in der DSL-Versorgungslücke.
Als Hauptlieferant von Swisscom wird Ericsson das mobile Netz mit einer HSPA-Lösung (High-Speed Packet Access) aufrüsten, die Übertragungsgeschwindigkeiten im Downlink von bis zu 7,2 Mbit/s ermöglicht. Durch diesen Vertrag wird die im Februar 2006 getroffene Vereinbarung erweitert, die vorsah, Uplink-Geschwindigkeiten von bis zu 1,4 Mbit/s in 90 Prozent des Landes verfügbar zu machen.
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