Ericsson kündigt grosse Verluste an
Der schwedische Mobilfunkkonzern Ericsson erwartet für das erste Quartal dieses Jahres einen Verlust von 400 bis 500 Millionen Dollar. Ende Januar, bei der Veröffentlichung der Jahreszahlen für das Jahr 2000, war man bei einer Umsatzsteigerung von 15 Prozent von einem Null-Ergebnis vor Steuern ausgegangen. Bereits im letzten Jahr hatte der Verkauf von Mobiltelefonen Verluste in Milliardenhöhe eingefahren, die das Unternehmen aber mit anderen Einnahmen wettmachen konnte. Laut Ericsson seien unter anderem die Konjunkturabschwächung in den USA und der anhaltende Preiswettbewerb für die Verluste verantwortlich. Zudem erwarte man für dieses Quartal deutlich geringere Verkaufszahlen als für das Vergleichsquartal des Vorjahres.
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