Erneut schlechte Zahlen von Think Tools
Der angeschlagene Schweizer Softwareentwickler Think Tools konnte auch im ersten Quartal 2002 keine Verbesserung der Lage erreichen. Der Umsatz sank von 1,1 Millionen Franken im ersten Quartal des vergangenen Jahres auf 359000 Franken. Gleichzeitig konnten die Ausgaben nur um knapp 200000 Franken auf 5,16 Millionen Franken gedrückt werden. Damit erscheint unter dem Strich ein Verlust von 4,72 Millionen Franken (Q1 2001: 4,22 Millionen Franken). Trotzdem hält Think Tools am Jahresziel von 6 Millionen Franken Umsatz und 17 Millionen Franken Verlust fest. Ein im zweiten Quartal angekündigtes Aktienrückkaufprogramm will Think Tools in Kürze präzisieren. Die Unternehmensleitung hält jedoch fest, dass „der Aufbau eines erfolgreichen Softwareunternehmens Zeit und viel Arbeit benötigt“.
Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Uhr
PwC-Umfrage
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr
Uhr
Botschaft verabschiedet
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Uhr
SMFS 2026
Viele Organisationen sind nicht bereit, KI einzuführen
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Solo und Alto
Westschweizer Start-up lanciert zwei KI-Modelle mit Souveränitätsfokus
Uhr
KI-Kassencheck 2027
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Uhr
Touchscreen-Premiere
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
Uhr
"Hungrig? Klicke jetzt hier!"
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Uhr
Cloud-Kosten bändigen
FinOps 2.0: Wie KI die Cloud-Kostenkontrolle herausfordert
Uhr