EU-Wettbewerbskommissarin für offene Standards und mit Seitenhieb gegen Microsoft
Die in Rechtsstreitigkeiten mit Microsoft erprobte EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes hat in einer Rede am Open Forum Europe in Brüssel Unternehmen und Regierungen dazu aufgefordert, in ihrer IT auf offene Standards zu setzen. Dies berichtet die NY Times in der heutigen Onlineausgabe.
Interoperabilität sei ein wichtiges Ziel, und dafür seien offene Standards notwendig, meinte Kroes. Ohne Microsoft und dessen Bestreben, das Dokumentenformat Office Open XML als Standard zu etablieren, beim Namen zu nennen, erklärte Kroes, dass sie den Nutzen für Verbraucher nicht sehe, wenn proprietäre Technologien zu Standards werden, ohne dass sie klare und nachweisbare Vorzüge gegenüber nicht-proprietären Alternativen aufzuweisen hätten.
Momentan evaluieren die beiden Generalsekretäre der internationalen Organisation für Normung, ISO, und der internationalen elektrotechnischen Kommission, IEC, die eingegangenen vier Einsprachen gegen Office Open XML von Brasilien, Indien, Südafrika und Venezuela. Die endgültige Publikation des Dokumentenformats ist nun so lange blockiert, bis alle Beschwerden in einem Prüfverfahren bearbeitet und passende Lösungen gefunden wurden.
Polymer-Material ermöglicht bessere Feststoffakkus
Ein flexibler Elektrolyt für feste Batterien
Uhr
Dossier in Kooperation mit Glenfis
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Uhr
Vittorio Buonfiglio
Media Markt erhält neuen alten Schweiz-Chef
Uhr
Happy Friday The 13th
Jason feiert Lieblingstag
Uhr
Nach Auszähl-Debakel
Update: Basel-Stadt pausiert E-Voting – drei Kantone machen weiter
Uhr
Success Story Abraxas | Graubünden
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Uhr
Das Swiyu-Ökosystem
Der konkrete Nutzen der E-ID und elektronischer Nachweise in der Schweiz
Uhr
Anlässlich des internationalen Recycling Day
Swico fordert digitalen Entrümpelungstag für die Schweiz
Uhr
Softwarebasiertes Messverfahren
Update: Bechtles Index für digitale Souveränität kommt auf den Markt
Uhr
Umfrage von ISC2
3 von 4 Sicherheitsexpertinnen halten Cybersecurity für eine frauenfreundliche Karriere
Uhr