Europäer surfen viel, fordert mehr Kapazitäten
Längerfristig sind die lokalen Netze Europas für die stetig wachsende Internetgemeinde zu klein. Dies ist das Resultat einer Studie von Yankee Group. Da die paneuropäischen Bandbreitkapazitäten wachsen, sinken die Preise, mehr Menschen benutzen das Netz und wieder grössere Kapazitäten werden nötig. Die Internetnutzung in Europa wächst enorm, sieben der zehn am häufigsten benutzten internationalen Internetrouten verbinden europäische Städte: so London-Paris, Amsterdam-Frankfurt, Amsterdam-Brüssel, Brüssel-London und Genf-Paris. Die Europäer surfen immer weniger auf andere Kontinente: Zwei Drittel des europäischen Internetverkehrs blieb Ende 1999 in Europa, verglichen zu nicht ganz der Hälfte 1998. 2005 sollen 200 Millionen Europäer online sein. Die lokalen Internetnetze müssen ausgebaut werden, sonst gibt es einen Flaschenhals bei den grossen Verknüpfungsstellen und der Internetverkehr in Europa staut.
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