Eurostars unterstützt FHNW-Forschungsprojekt
Das Eurostars-Förderprogramm unterstützt die finnisch-schweizerische Zusammenarbeit des Forschungsprojektes Dyne mit einer Million Euro.
Das finnisch-schweizerische Forschungsprojekt Dyne hat Gelder aus dem europäischen Förderprogramm Eurostars zugesprochen bekommen und kann im September 2012 starten. Das Projekt ist eine gemeinsame Anstrenung des finnischen KMU Basen und Forschern des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW).
Intelligentes Fehler-Verarbeitungssystem
Dyne steht für "Dynamic Complex Event Processing for Hybrid Telecommunication Networks and Smart Grids". Ziel des Projektes ist es, ein Verarbeitungssystem zur Erkennung von Problemzuständen in "kontinuierlichen Ereignisströmen" zu entwickeln.
Diese Problemzustände können beispielsweise beim Monitoring von Telekommunikationsnetzen oder im Smart-Grid-Umfeld auftreten. Mit dem Verarbeitungssystem sollen Anwender nicht nur einzelne Fehlzustände erkennen sondern aus der Vielzahl der Einzelereignisse auch grössere Zusammenhänge erfassen und somit ein präventives Fehler-Management realisieren können.
Gelder aus dem KMU-Förderprogramm Eurostars
Beim Wirtschaftsinformatik-Institut der FHNW sind die Forscher Stella Gatziu Grivas und Holger Wache vom Kompetenzschwerpunkt Cloud Computing beteiligt. Das Projekt ist auf 30 Monate ausgelegt und wird durch etwas mehr als eine Million Euro aus dem KMU-Förderprogramm Eurostars unterstützt. Dieses ist im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative Eureka mit Partnern aus anderen Mitgliedsländern lanciert worden.
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