Fantastic im tiefroten Bereich
The Fantastic Corporation, Anbieter von Software-Lösungen für die Breitbandübertragung von Multimediainhalten, weist für das erste Quartal 2001 einen Umsatz von 1,85 Millionen Dollar aus. Das sind 70 Prozent wengier als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. In der Zeit bis zum 31. März 2001 verzeichnete Fantastic einen Fehlbetrag, einbezüglich der Umstrukturierungskosten, von 19,5 Millionen Dollar (bereinigt um nicht zahlungswirksame Vergütungsaufwendungen) gegenüber 12,9 Millionen Dollar im Vorjahr. Durch Kostensenkungen sowie weitere organisatorische Anpassungen wolle Fantastic im zweiten Quartal die betrieblichen Aufwendungen um 49 Prozent zu kürzen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Im zweiten Halbjahr 2001 erwarten wir erste Einnahmen aus der Partnerschaft mit Hewlett-Packard sowie aus der kürzlich bekannt gegebenen globalen strategischen Allianz mit IBM, teilte Reto Braun, Fantastics Chairman und CEO mit. Laut CFO Andreas Emmenegger müssten die liquiden Mittel von 65,1 Millionen Dollar ohne Berücksichtigung der Einnahmen noch für sieben Quartale ausreichen. Vor einem Jahr hatte Fantastic noch 123 Millionen Dollar in der Kasse.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr