Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Die weltweiten Verkäufe von Tablets haben im ersten Quartal 2026 nur 0,1 Prozent zugenommen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei Chromebooks verzeichnen Verkäufer derweil sinkende Zahlen – im Vergleich zum Vorjahr gingen 11,5 Prozent weniger der Google-Laptops über die Theke.
Weltweit sind im ersten Quartal von 2026 rund 37 Millionen Tablets verkauft worden. Das entspricht einer Zunahme um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das grösste Wachstum verzeichnen die Regionen Lateinamerika, Naher Osten und Afrika, wie Omdia mitteilt. Dies sei aber nicht durch höhere Nachfrage von Endkunden zu erklären, sondern durch Inventaraufbau bei Verkäufern.

(Source: zVg)
Das grösste Jahreswachstum verzeichnet laut Mitteilung Huawei (+28,1 Prozent), gefolgt von Lenovo (+20,0 Prozent). Die Tabletverkäufe bei Apple seien zwar nur um 7,9 Prozent gestiegen, doch das Unternehmen habe seine Führung beim Marktanteil auf 40,1 Prozent ausgebaut. Sinkende Verkaufszahlen verzeichnet Omdia dagegen für Xiaomi (-13,6 Prozent) und Samsung (-12,6 Prozent).

(Source: zVg)
Noch schlechter läuft es gemäss dem Marktforscher bei den Chromebooks. Da seien die Verkaufszahlen im ersten Quartal von 2026 rund 11,5 Prozent tiefer als im Vorjahreszeitraum. Der einzige Hersteller, der ein kleines Wachstum verzeichne, sei Asus mit einem Plus von 3,5 Prozent. Omdia erwartet, dass die Verkäufe von Chromebooks im Verlauf dieses Jahres noch weiter einbrechen.
Die Verkäufe von Desktops, Notebooks und Workstations stiegen dagegen laut Omdia leicht an, wie Sie hier lesen können.
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Apples faltbares iPhone kommt dieses Jahr – vielleicht
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Der erste Arbeitstag eines Telefonbetrügers
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Meta-KI bricht aus Testumgebung aus und hackt andere Firma
Vorsicht vor "Hallo-Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Samsung geht mit KI-Speicher in die dritte Dimension