Fantastic prüft Angebot durch Investor
Der Fantastic-Verwaltungsrat prüft zurzeit ein konkretes Angebot durch einen Investor, teilte das Zuger Unternehmen gestern in einer Ad-hoc-Mitteilung mit. Dieser soll nun im Hinblick auf einen möglichen Kontrollwechsel im Aktionariat der Gesellschaft zu gegenseitigen Unternehmensprüfungen (Due Diligence) eingeladen werden.
Der Verwaltungsrat hat ferner beschlossen, einen möglichen Kontrollwechsel nicht über ein Übernahmeangebot mittels Aktientausch oder Barabgeltung, sondern mittels Kapitalherabsetzung und Kapitalerhöhung vorzubereiten. Die entgültige Entscheidung über einen Kontrollwechsel von den Aktionären soll an der Generalversammlung vom 16. August 2005 getroffen werden. Im Hinblick auf einen allfälligen Kontrollwechsel will der Verwaltungsrat nun die Herabsetzung der Nominalwerte (CHF 0.03) der rund 128 Millionen Aktien zur Beseitigung der Unterbilanz sowie die Erhöhung des Aktienkapitals durch Neuausgabe von rund 128 Millionen Aktien unter Wahrung des Bezugsrechts der bisherigen Aktionären prüfen.
Ebenfalls zur Diskussion stehen soll die Erhöhung des Aktienkapitals durch Neuausgabe von weiteren rund 256 Millionen bis 1'251 Millionen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der bisherigen Aktionäre.
Das Zuger Software-Unternehmen Fantastic hätte eigentlich Anfang 2004 liquidiert werden sollen. Die bereits beschlossene Liquidation wurde jedoch im Januar 2004 von einem deutschen Grossaktionär verhindert. Der Verwaltungsrat, der die Liquidation beschlossen hatte, trat daraufhin geschlossen zurück.
Der Verwaltungsrat hat ferner beschlossen, einen möglichen Kontrollwechsel nicht über ein Übernahmeangebot mittels Aktientausch oder Barabgeltung, sondern mittels Kapitalherabsetzung und Kapitalerhöhung vorzubereiten. Die entgültige Entscheidung über einen Kontrollwechsel von den Aktionären soll an der Generalversammlung vom 16. August 2005 getroffen werden. Im Hinblick auf einen allfälligen Kontrollwechsel will der Verwaltungsrat nun die Herabsetzung der Nominalwerte (CHF 0.03) der rund 128 Millionen Aktien zur Beseitigung der Unterbilanz sowie die Erhöhung des Aktienkapitals durch Neuausgabe von rund 128 Millionen Aktien unter Wahrung des Bezugsrechts der bisherigen Aktionären prüfen.
Ebenfalls zur Diskussion stehen soll die Erhöhung des Aktienkapitals durch Neuausgabe von weiteren rund 256 Millionen bis 1'251 Millionen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der bisherigen Aktionäre.
Das Zuger Software-Unternehmen Fantastic hätte eigentlich Anfang 2004 liquidiert werden sollen. Die bereits beschlossene Liquidation wurde jedoch im Januar 2004 von einem deutschen Grossaktionär verhindert. Der Verwaltungsrat, der die Liquidation beschlossen hatte, trat daraufhin geschlossen zurück.
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