FBI veröffentlicht Liste der Top-Sicherheitslücken

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Das FBI hat zusammen mit amerikanischen Sicherheitsorganisationen SANS und NIPC eine Liste mit den kritischsten Internet-Sicherheitslücken veröffentlicht, je zehn in Windows-Systemen und je zehn in Unix-Systemen. Die 20 betreffenden Lücken seien für einen Grossteil der Angriffe auf Computer-Systeme veramtwortlich. Organisationen, die sich keine teure Sicherheit leisten könnten, empfehlen die Autoren der Liste, wenigstens diese Sicherheitslücken anhand der mitgelieferten Anweisungen zu überprüfen, um eine minimale Sicherheit zu erreichen. Bei den Unix-Systemen führen die Liste Remote Procedure Calls, Apache Web Server und Sceure Shell an. Bei den Windows-Systemen liegt ein Sicherheitsproblem bei den Internet Information Services, die schnell zu Überlastungen führen können. Auf Platz zwei und drei folgen Microsoft Data Access Coponents und der SQL-Server. Am Mittwoch hat Microsoft einen Patch für SQL Server zum Download bereitgestellt, der vier Sicherheitslücken schliessen soll.