Fidel Castro setzt auf Open Source
Kuba will seine Computer von Microsoft auf Linux umstellen. Dies geht aus verschiedenen US-Medienberichten hervor. Auf der International Conference on Communications and Technologies in Kuba konnte Free-Software-Foundation-Gründer Richard Stallmann das Regime mit seinen Argumenten überzeugen. Stallmann soll dabei Open Source als spionagesicher angepriesen und Copyrights mit Gesetzen verglichen haben, die das Austauschen von Kochrezepten unter Strafe stellen. Wegen dem US-Embargo kann Kuba seine IT-Infrastruktur inklusiv Microsoft nicht in den USA beziehen und muss daher auch auf Updates verzichten.
Mit Venezuela erwägt offenbar ein weiterer lateinamerikanischer Staat die Abkehr von Windows hin zu Open-Source-Systemen.
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