Firmen achten ungenügend auf IT-Sicherheit
KPMG befragte 600 weltweit tätige Firmen (14 davon in der Schweiz) zu den von ihnen getroffenen IT-Sicherheitsmassnahmen. Obwohl Lücken in der IT-Sicherheit die Unternehmen jährlich im Durchschnitt 160 000 Franken pro Schadensereignis kosten, sind 58 Prozent der Meinung, dass sie alle adäquaten Sicherheitsmassnahmen ergriffen haben. Von ihnen geben aber 10 Prozent an, keinerlei Möglichkeiten zu haben, die Wirksamkeit ihrer Massnahmen zu prüfen.
Neue Gefahren drohen auch durch neue Technologien: 43 Prozent der befragten Firmen planen oder installieren ein Wireless-Network, mehr als ein Drittel dieser Unternehmen unterlassen es jedoch, diese Netzwerke adäquat zu schützen. Bei ebenfalls 43 Prozent greifen die Mitarbeiter per PDA auf die Firmennetzwerke. Aber nur 20 Prozent dieser Firmen haben diesen Datentransfer unter Kontrolle oder beabsichtigen entsprechende technische und organisatorische Massnahmen.
Weniger als die Hälfte der befragten Organisationen geben an, dass sich der Verwaltungsrat und/oder die Geschäftsleitung mit der IT-Sicherheit befassen. Hinzu kommt, dass 73 Prozent des Personals, das mit Sicherheitsfragen betraut ist, nur unzureichende formelle Qualifikationen aufweisen kann. Normalerweise werden 10 Prozent des IT-Budgets für die Sicherheit der Systeme ausgegeben.
SMFS 2026
Viele Organisationen sind nicht bereit, KI einzuführen
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger haben es mit gefälschter Trust-Wallet-Warnung auf Krypto-Wallets abgesehen
Uhr
Botschaft verabschiedet
Update: Bundesrat beantragt 165,4 Millionen Franken für Alarmierungssysteme
Uhr
Solo und Alto
Westschweizer Start-up lanciert zwei KI-Modelle mit Souveränitätsfokus
Uhr
KI-Kassencheck 2027
KI-Systeme sind keine guten Versicherungsberater
Uhr
Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz
So aufwändig wird die Microsoft-365-Ablösung für Schweizer Verwaltungen
Uhr
Touchscreen-Premiere
Apples neues Macbook Pro macht Inhalte berührbar
Uhr
PwC-Umfrage
Angriffe auf KI-Systeme offenbaren Lücken in der Schweizer Cyberabwehr
Uhr
"Hungrig? Klicke jetzt hier!"
Smarte Geräte brauchen smarte Abos
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr