Forrester: Internetnutzer nehmen Sicherheit auf leichte Schulter
Rund 85 Prozent der Internetnutzer sind der Meinung, dass Online-Händler zu wenig für den Schutz ihrer Kunden tun. Zu diesem Ergebnis kommt das Marktforschungsinstitut Forrester Custom Consumer Research in einer aktuellen Studie zum Thema Online-Sicherheit, für die 4’700 Internetnutzer in Deutschland, den USA, Grossbritannien und Kanada befragt wurden.
84 Prozent aller deutschen Nutzer verwenden eine Antivirensoftware. Firewall-Programme sind mit 70 Prozent ebenfalls weit verbreitet, während E-Mail-Filterprogramme und Spamblocker immerhin noch von der Hälfte verwendet wird. Anti-Spyware setzen nur 43 Prozent ein, Content-Filter gerade einmal 9 Prozent. Und zwei Prozent haben gar keine Security-Programme. Aber nur 6 Prozent der Deutschen setzen alle fünf Arten von Sicherheitsprodukten ein, während dies 19 Prozent der Online-Nutzer im Durchschnitt aller untersuchten Länder tun.
Der Rückstand bei der Sicherheit ist umso bedenklicher, da die Deutschen ganz besonders aktive Online-Shopper sind. Nur 10 Prozent geben an, in dieser Weihnachtssaison nicht online einzukaufen, das ist weniger als die Hälfte des internationalen Vergleichswertes. Sie lassen sich dabei auch nicht von Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten zurückhalten: 78 Prozent sind sich nicht sicher, hiervor ausreichend geschützt zu sein. 67 Prozent geben an, beim Einkauf über Auktionshäuser Bedenken wegen ihrer Sicherheit zu haben.
"Obwohl für die Schweiz keine gesonderten Daten vorliegen, kann man annehmen, dass gewisse Übereinstimmungen mit den Ergebnissen aus Deutschland bestehen", erklärt Georg Herrnleben, Regionalmanager für Zentraleuropa der Business Software Alliance (BSA). Die BSA hat die Forrester-Studie in Auftrag gegeben und zudem in Zusammenarbeit mit dem Council of Better Business Bureaus (CBBB) eine Reihe von Ratschlägen zusammengestellt, mit denen sich Verbraucher und Unternehmen schützen können. Dabei wird auf grössere Vorsicht und das Verwenden von aktueller Sicherheitssoftware gedrängt.
84 Prozent aller deutschen Nutzer verwenden eine Antivirensoftware. Firewall-Programme sind mit 70 Prozent ebenfalls weit verbreitet, während E-Mail-Filterprogramme und Spamblocker immerhin noch von der Hälfte verwendet wird. Anti-Spyware setzen nur 43 Prozent ein, Content-Filter gerade einmal 9 Prozent. Und zwei Prozent haben gar keine Security-Programme. Aber nur 6 Prozent der Deutschen setzen alle fünf Arten von Sicherheitsprodukten ein, während dies 19 Prozent der Online-Nutzer im Durchschnitt aller untersuchten Länder tun.
Der Rückstand bei der Sicherheit ist umso bedenklicher, da die Deutschen ganz besonders aktive Online-Shopper sind. Nur 10 Prozent geben an, in dieser Weihnachtssaison nicht online einzukaufen, das ist weniger als die Hälfte des internationalen Vergleichswertes. Sie lassen sich dabei auch nicht von Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten zurückhalten: 78 Prozent sind sich nicht sicher, hiervor ausreichend geschützt zu sein. 67 Prozent geben an, beim Einkauf über Auktionshäuser Bedenken wegen ihrer Sicherheit zu haben.
"Obwohl für die Schweiz keine gesonderten Daten vorliegen, kann man annehmen, dass gewisse Übereinstimmungen mit den Ergebnissen aus Deutschland bestehen", erklärt Georg Herrnleben, Regionalmanager für Zentraleuropa der Business Software Alliance (BSA). Die BSA hat die Forrester-Studie in Auftrag gegeben und zudem in Zusammenarbeit mit dem Council of Better Business Bureaus (CBBB) eine Reihe von Ratschlägen zusammengestellt, mit denen sich Verbraucher und Unternehmen schützen können. Dabei wird auf grössere Vorsicht und das Verwenden von aktueller Sicherheitssoftware gedrängt.
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