Foxconn-Arbeiter randalieren
Ein Konflikt mit Sicherheitsleuten führte zu einem Aufstand unter rund 1000 Foxconn-Arbeitern.
In einem Foxconn-Schlafsaal ist es letzte Woche offenbar zu einem Aufstand unter den Arbeitern gekommen, berichtet golem.de. Der Auslöser sei ein Konflikt mit Sicherheitsleuten gewesen.
Vorwurf des Diebstahls
Beim Aufruhr seien Produktionsarbeiter mit Sicherheitsleuten zusammengestossen, die einen Arbeiter des Diebstahls beschuldigt hatten. Daraus entstand ein Aufruhr mit insgesamt 1000 Beteiligten, die Möbel und andere Gegenstände aus dem Fenster warfen.
Die Polizei brauchte offenbar zwei Stunden, um den Aufstand zu unterdrücken, und verhaftete einige der Arbeiter. Wie Golem weiter berichtet, geht Foxconn davon aus, dass die Arbeiter eine "Meinungsverschiedenheit" mit dem Besitzer eines Restaurants in der Stadt gehabt hätten. Die Schlafsäle seien nicht mehr im Besitz von Foxconn.
Foxconn weiter in Kritik
Der Apple-Zulieferer Foxconn steht seit längerem wegen der Arbeitsbedingungen seiner Arbeiter in der Kritik. Mindestens 16 Angestellte haben seit Anfangs 2010 an Foxconns Fabrik in Shenzhen Selbstmord begangen. Um das eigene Image aufzupolieren, stellte das Unternehmen kürzlich eine PR-Agentur ein. Gleichzeitig kündigte Apple an, die Firma stärker zu kontrollieren.
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks
Unternehmensportrait und Statement
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
SmartIT ernennt Head of Marketing und Sales
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
Schweizer Unternehmen setzen für Social Media auf KI-Tools
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz