Fucking in Österreich
Die austriakische Sprache offenbahrt bei eingehender linguistischer Zerstückelung einige Abnormitäten wie Paradeiser (Tomate), Jänner (Januar), Palatschinken (Omelette). Diese obengenannten Auswüchse der alpenländische Berglersprache wirken auf polyglotte Anything-Goes-Zeitgenossen befremdlich aber ziemlich erheiternd. Leider belassen es die schmähsprühenden, alpinen Sprachakteure nicht dabei und schrecken bei ihrem Dialektfeldzug selbst vor Ortsnamen nicht zurück. Das Resultat nennt sich Fucking und liegt in Oberösterreich.
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr