Geheimes Treffen mit Ziel, Schweiz als ICT-Standort zu fördern

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Die Schweiz als ICT-Standort soll endlich die dringend nötigen Impulse erhalten, um auf internationalem Niveau mithalten zu können und um der hiesigen Volkswirtschaft eine Steigerung des Wirtschaftswachstum zu bescheren, wie es in anderen Ländern möglich ist. Mit diesem Ziel vor Augen haben sich letzte Woche in aller Stille Schweizer ICT-Leader, Politiker und Chefbeamte des Bundes in Bern getroffen. Auf der Agenda der Intitative "E-Power für die Schweiz" stehen neben der Standortförderung auch die bessere Integration und Sensibilisierung aller Gesellschaftsschichten für die Belange der ICT sowie E-Government und E-Health. "Wir werden nicht darum herumkommen, eine Public-Private-Partnership unter Beteiligung von Behörden, Industrie und Politik zu starten", erklärt Mitinitiant und Nationalrat Ruedi Noser. "Wir müssen eine Strategie finden, die auf anderen Grundsätzen aufbaut als es in der bisherigen Entwicklung geschehen ist." In Nosers Einschätzung enthält die Strategie des Bundes für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz null Impulse, um das Land aus der Misere herauszuführen. Mehr zu "E-Power für die Schweiz" lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 23 von heute Mittwoch.