Geschäftsführung muss in IT-Strategie einbezogen werden

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In einer Studie hält Oracle fest, dass die Einbindung der Geschäftsleitung in die IT-Strategie einen unmittelbaren Einfluss auf das Umsatzwachstum hat. 72 Prozent der Unternehmen, in denen Top-Manager regelmässig in die IT-Strategie eingebunden sind, wachsen. Dagegen weisen nur die Hälfte der Firmen, in denen die Führungskräfte nicht involviert sind, Wachstum auf. Allerdings können sich nur 30 Prozent der Unternehmen bei der IT-Strategie auf Vorgaben durch die Geschäftsführung stützen. Verantwortliche Manager werden im allgemeinen von Zeit zu Zeit und im Bedarfsfall in die IT einbezogen, typischerweise als Reaktion auf aktuelle Vorkommnisse, die IT-Unterstützung benötigen oder wenn ein IT-relevanten Ereignis, wie etwa ein Systemausfall einen negativen Einfluss auf das Geschäft hat.
Laut Oracle besteht vor allem in Europa die Gefahr, im Bereich der Technologienutzung hinter den Rest der Welt zurückzufallen, weil das Management zu wenig in die IT-Strategie einbezogen ist. Weniger als 40 Prozent der europäischen Unternehmen schätzen nämlich, dass das Top-Management mit der Geschäftsunterstützung durch die IT zufrieden ist. In Nordamerika beträgt dieser Wert 45 Prozent und in asiatisch-pazifischen Ländern 55 Prozent.