Getreu dem olympischen Motto
Schneller, höher, stärker – so heisst das offizielle olympische Motto. Dies gilt in der heutigen rasanten Zeit ganz besonders auch für Unternehmen, wenn sie künftig mit der Konkurrenz mithalten wollen. Selbstverständlich ist da IT ein Mittel zum Zweck.
Glaubt man etwa BPM-Lösungsanbietern lassen sich Geschäftsprozesse deutlich effizienter gestalten, womit wiederum Kosten gespart werden können.
Eine mögliche Art und Weise, wie man das bewerkstelligen kann, beschreibt Wolfram Jost, CTO der Software AG, in seinem Beitrag auf den Seiten 31/32. Er zeigt, wie man mit In-Memory-Management von Big Data Bewegung in die IT-Welt bringt und kommt dann zu folgendem Schluss: "Überall, wo es um hohe Transaktionsaufkommen, wachsende Nutzerzahlen oder grosse Datenintensität geht, zahlen sich die neuen IT-Ansätze aus."
Mit einem anschaulichen Anwendungsbeispiel zeigte dann Renato Stalder, CEO des BPM-Anbieters Soreco, auf Seite 33, was man mit IT-Lösungen konkret anstellen kann. Müsse etwa ein Autohändler bei einem Kunden vor Abschluss eines Leasingvertrags eine Risikobewertung machen, dann sei das ziemlich aufwendig, wenn sie manuell vorgenommen werden müsse. Dafür hat er selbstverständlich eine Lösung parat: Mit der passenden BPM-Software lasse sich die Person oder Firma beurteilen, "indem sekundenschnell Daten mit Wirtschaftsdatenbanken abgeglichen werden".
Trotz aller Euphorie mahnt Clemente Minonne von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Interview auf Seite 34 dazu, doch nicht in Aktionismus zu verfallen und alles solide zu planen. Bevor BPM-Lösungen eingeführt werden, müsse basierend auf dem bestehenden Geschäftsmodell eine stringente Prozesslandkarte definiert werden. Denn für Minonne ist klar: "Die Hausaufgaben muss man eben vorher machen!"
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