GFT baut ab und will schwarz bleiben
Die ebenfalls in der Schweiz tätige GFT Technologies AG reagiert auf die Konjunkturkrise und muss Kosten sparen. Um die Kapazitätsauslastung zu erhöhen und an die aktuelle Auftragslage anzupassen, werden in der GFT-Gruppe bis Jahresende zwischen 100 und 120 Mitarbeiter abgebaut werden. Dies entspricht etwa 10 Prozent der Gesamtkapazität. Zusätzlich wird an den GFT-Standorten in Deutschland und Spanien die Möglichkeit punktueller Kurzarbeit geprüft. Nach dem Abbau von 100 bis 120 Mitarbeitern sollten wir im laufenden Geschäftsjahr bei einem Umsatz von 165 Mio. EUR ein ausgeglichenes EBITDA erzielen, kommentiert Dr. Markus Kerber, Finanzvorstand der GFT Technologies AG, die Massnahme.
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