Goldbach Media: Heutige Erhebungen erfassen Werbung in neusten Medien nicht
Der Goldbach Electronic Media Index (GEMI) kletterte im Mai im Bereich Internet-Werbung um 12 Index-Punkte auf 217. Damit ist der Index bei den Investitionen in die Online-werbung in diesem Jahr bereits um 39 Index-Punkte gestiegen, wenn auch nach wie vor auf tiefem Niveau.
Wie in anderen Indices sind auch im GEMI die Zahlen für Onlinewerbung von Bluewin, die seit Anfang des Jahres nicht erhältlich waren, wieder integriert, rückwirkend auf die vergangenen Monate.
Der GEMI basiert auf den publizierten Daten von Media Focus für Werbeinvestitionen in der Schweiz. Letzte Woche haben die Wemf und Media Focus vereinbart, die bisher konkurrierenden Indices beider Unternehmen zusammenzulegen (der NetzwocheTicker berichtete). Was das für den GEMI bedeutet, ist noch offen, erklärt Paul Riesen, Chief Marketing Officer bei Goldbach Media. Er geht aber davon aus, dass der GEMI fortgeführt wird. Ihm schwebt allerdings eher eine Weiterentwicklung des Index vor: "Neue Werbeplattformen und neue Werbeformen wie etwa Internetradio oder mobiles Fernsehen werden bei den heutigen Erhebungen der Werbeinvestitionen nicht erfasst. So fehlt einerseits die effektive Entwicklung der Werbeinvestitionen, andererseits kann das Ausmass der Abwanderung zu den elektronischen Medien nicht aufgezeigt werden", meint Riesen. Goldbach Media würde deshalb gerne in Zusammenarbeit mit der Wemf und Media Focus rasch auf diese Problematik eingehen. Man sei dabei, das konkrete Gespräch zu suchen.
Wie in anderen Indices sind auch im GEMI die Zahlen für Onlinewerbung von Bluewin, die seit Anfang des Jahres nicht erhältlich waren, wieder integriert, rückwirkend auf die vergangenen Monate.
Der GEMI basiert auf den publizierten Daten von Media Focus für Werbeinvestitionen in der Schweiz. Letzte Woche haben die Wemf und Media Focus vereinbart, die bisher konkurrierenden Indices beider Unternehmen zusammenzulegen (der NetzwocheTicker berichtete). Was das für den GEMI bedeutet, ist noch offen, erklärt Paul Riesen, Chief Marketing Officer bei Goldbach Media. Er geht aber davon aus, dass der GEMI fortgeführt wird. Ihm schwebt allerdings eher eine Weiterentwicklung des Index vor: "Neue Werbeplattformen und neue Werbeformen wie etwa Internetradio oder mobiles Fernsehen werden bei den heutigen Erhebungen der Werbeinvestitionen nicht erfasst. So fehlt einerseits die effektive Entwicklung der Werbeinvestitionen, andererseits kann das Ausmass der Abwanderung zu den elektronischen Medien nicht aufgezeigt werden", meint Riesen. Goldbach Media würde deshalb gerne in Zusammenarbeit mit der Wemf und Media Focus rasch auf diese Problematik eingehen. Man sei dabei, das konkrete Gespräch zu suchen.
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