Goldman Sachs reduziert E-Commerce Prognose

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Die Investmentbank Goldman Sachs hat in Folge der Terroranschläge in den USA die Prognosen für E-Commerce gesenkt. Anstatt des geschätzten Anstiegs der E-Commerce Umsätze von 35 bis 40 Prozent in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr, wird nun von einem Wachstum von 25 Prozent ausgegangen. Für 2002 wurde die Wachstumsprognose von 25 bis 30 Prozent auf 15 bis 20 Prozent reduziert. Bei der Onlinewerbung rechnet Goldman Sachs neu für dieses Jahr mit einem Umsatzrückgang von acht Prozent (vorher sechs Prozent) auf 7,6 Milliarden Dollar gegenüber dem Vorjahr. Für 2002 wird bei der Internetwerbung nur noch mit einem Wachstum von 10 Prozent (vorher 15 Prozent) auf 8,3 Milliarden Umsatz gerechnet.