Google: "Oracle fälscht Beweise"
Die Patentklage von Oracle gegen Google geht in eine weitere Runde. Der Beklagte wehrt sich jetzt gegen den Vorwurf Code aus Java für Android kopiert zu haben. Die als Beweis vorgelegten Codebeispiele seien signifikant verändert und teilweise gelöscht worden, so Google.
Google habe weder Urheberrechte von Oracle verletzt, noch sei man für solche Urheberrechtsverletzungen verantwortlich, so der Konzern. Die von Oracle vorgelegten Beispiele enthielten keine korrekte Darstellung von Klassendateien aus Android oder Oracles Java. Vielmehr habe Oracle Teile der Dateien verändert oder gelöscht. Konkret geht es um Darstellungen und Copyrighthinweise.
Die Dalvik VM sei eben keine Java VM, so Google, und obwohl Android-Applikationen in der Sprache Java geschrieben werden könnten, unterscheide sich der Bytecode von Androids Dalvik VM deutlich von Java-Bytecode. Dalvik VM und Java VM hätten eine grundlegend unterschiedliche Architektur, argumentiert Google.
Schlussendlich stellt Google klar, dass die Open Handset Alliance, ein Zusammenschluss von 78 Unternehmen, Android herausgegeben habe und nicht sie alleine. Ausserdem habe Google keine Zahlungen oder andere Vergütungen für seine Beiträge zu Android erhalten.
KI-Agent hackt Buchungssystem auf eigene Faust
BACS gestaltet seine Website neu
Was Zürich zu mehr Resilienz beitragen kann
"SRF" interviewt "Sales Guy" Chasperli
Phisher imitieren SBB-Ticketshop täuschend echt
Unispital Lausanne entwickelt KI zur Analyse kritischer Zwischenfälle
Arcapex übernimmt Mehrheit an IT-Logix
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Trotz Cybervorfällen wiegen sich Schweizer KMUs in falscher Sicherheit