Grösste britische Internet-Pleite
Dem viertgrössten britischen Internet-Provider Breathe ist die Luft ausgegangen und er musste Konkurs anmelden. Die Verluste belaufen sich auf 50 Millionen Pfund, was nach Presseberichten vom Sonntag die bisher größte britische Internet-Pleite darstellt. Noch vor drei Monaten hatte die Firma einen Börsengang geplant und wäre damit um 100 Millionen Pfund reicher geworden. Aber die vielen Pleiten in der Internet-Branche machten es unmöglich neue Geldgeber zu finden. Das Unternehmen beschäftigt nach Angaben der BBC 140 Menschen und hat eine halbe Million Kunden. 50 000 davon hatten Breathe 50 Pfund für einen lebenslangen freien Internet-Zugang gezahlt. Konkursverwalter PricewaterhouseCoopers sucht nun einen Käufer.
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