GSM-Frequenzen: Bewerber einigen sich

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Die Eidgenössische Kommunikationskommission verzichtet auf eine Auktion der zusätzlichen GSM-Frequenzen. Die ComCom erachtet eine Auktion als überflüssig, da sich Diax, Orange und Swisscom geeinigt haben. Nach dem Rückzug von One.Tel und Telenor waren drei Bewerber für drei Frequenzbereiche übrig geblieben. Swisscom übernimmt zwei Drittel der ehemaligen Natel-C-Frequenzen, Diax einen Drittel. Von den Frequenzen im erweiterten GSM-Band gehen zwei Drittel an Orange und wiederum ein Drittel an Diax.