Gute und schleche Nachrichten von Crédit Suisse

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Die Crédit Suisse bietet seit dem 17. Dezember über ihr Firmenportal Handelsunternehmen die Möglichkeit an, Handelsfinanzierungs-Transaktionen online über das Internet abzuwickeln. Das Angebot Direct Trade Finance richtet sich an Firmenkunden, die im internationalen Handel tätig sind. Folgende Produkte können online bearbeitet werden: Import- und Export-Akkreditive, transferierbare Akkreditive, Back-to-back- und Stand-by-Akkreditive, Konnossamentsgarantie (LOI), Import- und Export-Dokumentarinkassi sowie alle gängigen Garantien. Neben Beratung und Schulung steht den Handelsunternehmen auch eine Supportorganisation zur Verfügung. Weniger erfreulich ist die Nachricht, wonach die Crédit Suisse First Boston ihre Zürcher Plattform, die zur Abwicklung von Wertschriften- und Treasury-Transaktionen dient, zusammen mit allen Mid- und Back-Offices sowie allen IT-Funktionen bis Mitte 2003 vollständig in die Crédit Suisse Financial Services integriert. Bis Ende 2003 sollen rund 300 Stellen gestrichen werden. Die Crédit Suisse Group verspricht sich von diesen Massnahmen jährliche Kosteneinsparungen von rund 140 Millionen Franken.