Handyhersteller weiter im Jammertal
Die diese Woche von den skandinavischen Herstellern von Mobiltelefonen Nokia und Ericsson
vorgelegten Quartalszahlen zeigen, dass sich der Handymarkt noch immer
in einer Flaute befindet. Beide Konzerne konnten zwar die nach
Gewinnwarnungen stark reduzierten Erwartungen übertreffen oder erfüllen.
Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahlen schlecht
aussehen. Nokia konnte im zweiten Quartal seinen Gesamtumsatz um fünf
Prozent auf 7,3 Milliarden Euro steigern, der Vorsteuergewinn sank
jedoch um 20 Prozent auf 1,17 Milliarden Euro. Viel schlechter geht es
jedoch Ericsson. Hier wurde im zweiten Quartal ein Verlust von 5,3
Milliarden Kronen (ca. 572 Mio Euro) eingefahren. Im gleichen Quartal im
Vorjahr wurde noch ein Gewinn von 6,7 Milliarden Kronen (ca. 725 Mio Euro) erzielt. Der
Umsatz im zweiten Quartal sank um 3 Prozent auf 62,8 Milliarden Kronen (ca. 6,8 Mia Euro).
Bis Jahresende erwarten die beiden Hersteller keine wesentliche
Besserung der Situation.
"Nothing to see here" ... nur das Ende der Erde
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect
Uhr
BACS warnt
Kriminelle hacken Heimnetzwerke über veraltete Dienste
Uhr
Staatsanwaltschaft zurückgepfiffen
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Uhr
EuGH-Gutachten
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Gartner-Trends 2027
Gartner nennt KI-Governance und digitale Souveränität als zentrale Technologietrends
Uhr
KI in der Softwareentwicklung
Vibe Coding und der Faktor Mensch im Software-Lifecycle
Uhr
PK Softech muss warten
Update: Zürcher Pensionskasse verschiebt Softwareumstellung nach Cyberangriff
Uhr
Lösungen für Sozialversicherungen und Gesundheitswesen
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
Uhr
"Twint Rechnung"
Twint-User können QR-Rechnungen neu per App bezahlen
Uhr