Hin und her bei Frankreichs UMTS-Lizenzen
Nachdem nur zwei der vier französischen UMTS-Lizenzen vergeben werden konnten, weil nur noch zwei Kandidaten, France Télécom und SFR, übrig geblieben waren, scheint nun doch wieder Bewegung in die verfahrene Situation zu kommen. Sowohl die Deutsche Telekom als auch Hutchison Whampoa und Bouygues Telecom zeigten Interesse an einer zweiten Runde, aber nur, sollte die französische Regierung die Vergabebedingungen ändern. Ob der Lizenzpreis von bisher 4,95 Milliarden Euro in der zweiten Runde gesenkt wird, ist jedoch noch nicht klar. Christian Pierret vom Staatssekretariat für Industrie soll gemäss Reuters im Senat erklärt haben, die Regierung überlege sich, einige Parameter für die zweite Runde zu ändern, wobei auch der Preis nicht ausgeschlossen wäre. France Télécom und SFR dürften damit aber nicht einverstanden sein.
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