Hochwasser: Swisscom flickt, ein Webdienstleister zieht Bilanz
In den ganzen Unwettergebieten bleiben noch rund 2300 Sprach- und 2200 ADSL-Anschlüsse ausser Betrieb, wie Swisscom meldet. Vielerorts in den Unwettergebieten Berner Oberland, Bern Matte-Quartier, Zentral- und Ostschweiz bleiben nach wie vor verschiedene Anschlussleitungen zwischen Endkunden und Zentralen bis auf weiteres unterbrochen. Grund dafür sind durchnässte, zum Teil mit Schlamm und Schutt verschüttete Hausanschlüsse, Kabelschächte und Leitungstrassees.
In der Zentralschweiz konnten die Netzzentralen Melchtal und Melchsee-Frutt wieder in Betrieb genommen werden. Die unterbrochenen ADSL-Anschlüsse im Raum Entlebuch und Willisau stehen wieder zur Verfügung. Die Reparaturarbeiten an der Zentrale Rynacht/Schattdorf kommen voran. Die Festnetzanschlüsse in Oey, Bönigen und Wilderswil bleiben unterbrochen, schreibt Swisscom.
Auch Three Way aus Windisch stand unter Wasser und musste vergangene Woche aufgrund eines Giftgasalarms schlagartig die Büros räumen. Durch ein Notstromaggregat konnte Three Way Teile der Webserver nach kurzem Ausfall wieder in Betrieb nehmen. Man habe Glück im Unglück gehabt, meint der Webdienstleister. "Dank Kunden, die sich verständnisvoll zeigten, und den Versicherungen National sowie Mobiliar, die schnell und unbürokratisch handelten, sowie unseren Mitarbeitern konnten wir unser Notfalldispostitiv schnell umsetzen", zieht Hakan Erci, Geschäftsleitungsmitglied von Three Way, Bilanz. Von Kunden wurde dem Webdienstleister sogar Hilfe angeboten, wie etwa von Heinz Bischofberger von Bischofberger-Service. Die Firma Coma Services aus Bremgarten bot Büroräumlichkeiten an.
In der Zentralschweiz konnten die Netzzentralen Melchtal und Melchsee-Frutt wieder in Betrieb genommen werden. Die unterbrochenen ADSL-Anschlüsse im Raum Entlebuch und Willisau stehen wieder zur Verfügung. Die Reparaturarbeiten an der Zentrale Rynacht/Schattdorf kommen voran. Die Festnetzanschlüsse in Oey, Bönigen und Wilderswil bleiben unterbrochen, schreibt Swisscom.
Auch Three Way aus Windisch stand unter Wasser und musste vergangene Woche aufgrund eines Giftgasalarms schlagartig die Büros räumen. Durch ein Notstromaggregat konnte Three Way Teile der Webserver nach kurzem Ausfall wieder in Betrieb nehmen. Man habe Glück im Unglück gehabt, meint der Webdienstleister. "Dank Kunden, die sich verständnisvoll zeigten, und den Versicherungen National sowie Mobiliar, die schnell und unbürokratisch handelten, sowie unseren Mitarbeitern konnten wir unser Notfalldispostitiv schnell umsetzen", zieht Hakan Erci, Geschäftsleitungsmitglied von Three Way, Bilanz. Von Kunden wurde dem Webdienstleister sogar Hilfe angeboten, wie etwa von Heinz Bischofberger von Bischofberger-Service. Die Firma Coma Services aus Bremgarten bot Büroräumlichkeiten an.
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