HP sieht globale IT-Flaute

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Gemäss Hewlett-Packard Chefin Carly Fiorina könnte sich die Ausgabeschwäche im Informationstechnologiebereich über die USA und Europa hinaus weiter ausdehnen. HP denkt, dass es sich um ein globales Problem handelt, welches wohl noch einige Zeit anhalten wird. Zunächst seien ostasiatische Länder wie Korea, danach Mexiko betroffen gewesen, inzwischen weite sich die Krise aber auf das restliche Lateinamerika aus. Für das am 31. Juli endende dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres rechnet HP, dass der Umsatz weiter stagnieren oder sogar um fünf Prozent niedriger aufallen könnte.