IBM baut GRID-Netzwerk mit 13,5 Teraflops
International Business Machines hat von einer Vereinigung vier amerikanischer Entwicklungslabors den Auftrag erhalten, das leistungsfähigste GRID-Netzwerk der Welt aufzubauen. Dieses soll 13,5 Billionen Rechenschritte pro Sekunde auführen können und damit beinahe doppelt so schnell werden wie der schnellste existierende Supercomputer, der 7,2 Teraflops bewerkstelligt. Das GRID-Netzwerk wird aus mehreren miteinander verbundenen Netzwerkrechnern, sogenannten Clusters, die auf dem Betriebssystem Linux basieren, bestehen. Die einzelnen Clusters werden über eine 40 Gbit/s schnelle Leitung miteinander kommunizieren. Das GRID soll Forschungsprojekte aus den Bereichen Biotechnologie, Klimaforschung und anderen wissenschaftlichen Disziplinen schneller zu Resultaten führen. Auftragsgeber sind das National Center for Supercomputing Applications (NCSA), das San Diego Supercomputing Center, das Argonne National Lab und das California Institute of Technology. Das GRID-Netzwerk soll Wissenschaftlern in ganz Amerika zur Verfügung stehen.
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