IBM erhält Grossauftrag von Bundesverwaltung

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IBM Global Services, Schweiz, wird für den Bund einheitliche Informatikabläufe in den Departementen und der Bundeskanzlei einführen. Den Auftrag erhielt IBM aus der WTO-Ausschreibung im Rahmen des Informatikprojektes NOVE-IT des Bundes. Konkret geht es darum, in den Departementen und der Bundeskanzlei flächendeckend Prozesse für typische Informatikbereiche wie Informatikstrategie, Lösungsentwicklung, Betriebsführung und Helpdesk, aber auch für Einkauf und Skills Management einzuführen und zu optimieren. Ein Teil dieser Prozesse wurde bereits in einer Pilotphase in einzelnen Departementen erfolgreich getestet. Die rund 1500 Mitarbeiter, die durch die Umstellung betroffen sind, werden zudem mittels massgeschneiderten Klassenkursen und e-learning via Intranet durch IBM Learning Services geschult. Der Beratungs- und Dienstleistungsauftrag hat ein Gesamtvolumen von rund 44 Mio. Franken, verteilt auf die nächsten drei Jahre. Mit dem Programm NOVE-IT, einer tiefgreifenden Struktur- und Prozessreform im Bereich der Informationstechnologie des Bundes, will der Bundesrat den Einsatz dieser Schlüsselressource hinsichtlich Qualität, Effizienz und Effektivität verbessern und die Voraussetzungen schaffen, dass er die Strukturen der rasch ändernden Aufgaben und der Entwicklungen im technologischen Umfeld, z.B. E-Government-Applikationen, jederzeit flexibel anpassen kann.