IBM wird bevorzugter Technologiepartner von Finnova
Finnova und IBM haben eine Zusammenarbeit auf Projektbasis vereinbart. Dabei handelt es sich laut einem IBM-Sprecher nicht um eine exklusive, sondern um eine bevorzugte Zusammenarbeit. Ziel ist es einerseits, Finnovas Bankenplattform bei Schweizer Universalbanken zu implementieren. Andererseits soll Finnova auf der Hardware und den Betriebssystemen von IBM eingesetzt werden.
Diese Zusammenarbeit kommt bereits bei der Graubündner Kantonalbank (GKB) zum Tragen. Die GKB will ihre Plattform auf Finnova migrieren und hat sich für IBM als Migrationspartner entschieden. Als Migrationspartner waren neben IBM Accenture, Swisscom IT Services oder die BS-Group in Frage gekommen.
Diese Zusammenarbeit kommt bereits bei der Graubündner Kantonalbank (GKB) zum Tragen. Die GKB will ihre Plattform auf Finnova migrieren und hat sich für IBM als Migrationspartner entschieden. Als Migrationspartner waren neben IBM Accenture, Swisscom IT Services oder die BS-Group in Frage gekommen.
Wegen Neuausrichtung des Betriebsmodells
Sunrise prüft Abbau von bis zu 450 Vollzeitstellen
Uhr
Dennis Giavina und Sandra Hürlimann
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Uhr
Lake Innovation Day
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Uhr
HP Threat Insights Report
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Uhr
"myABI" von Logobject
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Uhr
Externe Prüfung läuft
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Uhr
Neuer Pro-AV-Hotspot
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Uhr
Fokus auf sechs von acht Massnahmen
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Uhr
Neuausrichtung
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal
Uhr