Instant Messaging immer und überall
Einer Studie der Gartner Group zufolge werden bald immer und überall Textmeldungen via Instant Messaging ausgetauscht werden. Bereits heute werden jeden Monat 15 Milliarden Textmeldungen verschickt. Als Grund für die Beliebteit des Instant Messagings (IM) bei den User gab ein Gartner-Analyst die Einfachheit im Umgang und den niedrigen Kosten an. IM werde vor allem dank neuer Technologien in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen. Die Studie weist darauf hin, dass IM nicht mit dem SMS gleichgesetzt werden darf, weil es auf dem IP-Protokoll basiert und deshalb auch mehr Zukunft hat als das vergleisweise beschränkte SMS. IM-Dienste wurden ursprünglich vor allem auf von Anbietern wie ICQ auf dem Internet angeboten. Um eine Textmeldung zu schicken, muss dabei keine Telefonnummer eingegeben werden, sondern der Benutzer sieht, welche Mitglieder seiner Buddy-List gerade erreichbar sind. In den USA hat der Mobilfunkanbieter VoiceStream erst kürzlich ein Abkommen mit dem IM-Betreiber AOL unterzeichnet, wonach man bald mobiles IM anbieten wolle.
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