Intel steigert erneut den Umsatz
Chiphersteller Intel steigerte im dritten Quartal seinen Umsatz um 15 Prozent auf 10,1 Milliarden US-Dollar (7,1 Milliarden Euro) gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Das operative Ergebnis stieg um 64 Prozent auf 2,2 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn um 43 Prozent auf 1,9 Milliarden US-Dollar. Das gute Ergebnis wird mit der weltweit gesteigerten Nachfrage begründet.
Gerade im asiatisch-pazifischen Raum wird dies besonders deutlich. Dort stieg der Umsatz von 4,3 Milliarden auf 5,2 Milliarden Dollar. In Nord- und Südamerika stieg er von 1,9 Milliarden auf 2,1 Milliarden Dollar, in Europa von 1,6 Milliarden auf 1,8 Milliarden Dollar. In Japan setzte Intel 994 Millionen Dollar um, gegenüber 923 Millionen im Vorjahr.
Besonders angetrieben wurde die Umsatzsteigerung durch das 14-prozentige Wachstum bei Prozessoren der „Mobility“ und „Digital Enterprise Group“. Die entsprechenden Chipsätze und andere Produkte zeigten ein Wachstum von 19 Prozent. Weitere Faktoren, dürften in den Restrukturierungen und Kostensenkungen der vergangenen zwölf Monate zu finden sein. Die Börse honorierte die Entwicklung und den Ausblick des Unternehmens mit einem nachbörslichen Kursanstieg von rund 5 Prozent auf 26,75 US-Dollar.
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