Internet schlägt Radio und TV
Das Internet überrundet zumindest in den USA Fernsehen und Radio in Sachen Glaubwürdigkeit als Informationsquelle. Eine zur Zeit noch in Auswertung befindliche Studie, welche die University of California Los Angeles (UCLA) bei US-Bürgern zum Thema Glaubwürdigkeit des Internets hat ergeben, dass für zwei Drittel der Befragten das Internet eine wichtige oder überaus wichtige Informationsquelle darstellt. Radio (46,8 Prozent) und Fernsehen (53,1 Prozent) bleiben abgeschlagen zurück. Noch wichtiger als das Internet stufen Surfer Bücher und Zeitungen ein. 54,7 Prozent der Surfer halten die meisten Informationen im Internet für glaubwürdig. Nicht-Surfer sind skeptischer: Nur ein Drittel würde dasselbe behaupten. Die endgültige Auswertung der Studie wird im Oktober vorgestellt werden. Ähnliche Umfragen werden auch in anderen Ländern durchgeführt. Nächstes Jahr sollen 15 europäischen Staaten durch die weltweite Studie erfasst werden.
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