Internetanschlüsse: Bluewin stagniert, Sunrise verliert, Cablecom wächst
49 Prozent der Deutschschweizer, die von zuhause aus im Internet surfen, tun dies via Bluewin. Damit ist Bluewin führend im Bereich der Heimanschlüsse, gefolgt von Cablecom und Sunrise, über die 14,7 respektive 13,6 der Schweizer ins Internet gelangen. Dies zeigt die diesjährige Kommtech-Studie der Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM) und Publica Data.
Ein Vergleich mit den Vorjahresresultaten der Studie zeigt, dass Bluewin in den letzten drei Jahren ihren Marktanteil halten konnte. In den Jahren 2004 und 2005 stark zugenommen hat Cablecom: Der Kabelnetzanbieter deckte 2004 11,7 Prozent der Schweizer Haushalte ab, 2005 17,4 und aktuell sind 17,6 Prozent der Deutschschweizer Haushalte übers Kabel mit dem Internet verbunden. Der grosse Verlierer unter den Providern ist Sunrise: Hielt der dänische Provider 2004 noch 21 Prozent Marktanteil in der Deutschschweiz, waren es bei der Befragung 2006 nur noch 12,3 Prozent.
Mit 16 Prozent Marktanteil deutlich besser schneidet Sunrise hingegen in den Haushalten Jugendlicher ab, während Bluewin hier "nur" 45 Prozent Marktanteil für sich beanspruchen darf.
Mehr zu den Detailresultaten der Studie lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 38 von heute Mittwoch.
Ein Vergleich mit den Vorjahresresultaten der Studie zeigt, dass Bluewin in den letzten drei Jahren ihren Marktanteil halten konnte. In den Jahren 2004 und 2005 stark zugenommen hat Cablecom: Der Kabelnetzanbieter deckte 2004 11,7 Prozent der Schweizer Haushalte ab, 2005 17,4 und aktuell sind 17,6 Prozent der Deutschschweizer Haushalte übers Kabel mit dem Internet verbunden. Der grosse Verlierer unter den Providern ist Sunrise: Hielt der dänische Provider 2004 noch 21 Prozent Marktanteil in der Deutschschweiz, waren es bei der Befragung 2006 nur noch 12,3 Prozent.
Mit 16 Prozent Marktanteil deutlich besser schneidet Sunrise hingegen in den Haushalten Jugendlicher ab, während Bluewin hier "nur" 45 Prozent Marktanteil für sich beanspruchen darf.
Mehr zu den Detailresultaten der Studie lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 38 von heute Mittwoch.
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