IT-Lobby rangelt um neues US-Superministerium
Der Entscheid des US-Parlaments für ein neues Super-Sicherheitsministerium hat ein rege Tätigkeit in der IT-Branche ausgelöst. Dies meldet die Financial Times Deutschland in ihrer heutigen Ausgabe. Gemäss dem Bericht soll das Ministerium für Homeland Security allein für 2003 IT-Investitionen von 2,1 Milliarden Dollar planen. Unter anderem müssten die Computersysteme von 22 bisher unabhängigen Behörden, die neu im Superministerium zusammengefasst werden, verbunden werden. Die Administration Bush wolle jedoch das frühere Chaos von über zwanzig verschiedenen Technologielieferanten auf vier oder fünf führende Software-Anbieter beschränken.
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